Vita

Marlen Schindler

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Mein Herz schlägt schon immer für Kinder- & Jugendliche, ich hab einen natürlichen guten Draht zu ihnen, auch wenn ich keine eigenen Kinder habe. So war ich bereits ehrenamtliche Familienbegleiterin im Ambulanten Kinderhospiz München – unterstützend für die Eltern oder das Geschwisterkind in den Familien mit einem tot-kranken Kind. Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter habe ich eine intensive Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert und begleite zwei Trauergruppen junger erwachsener (18-27jährige) Halb- oder Vollwaisen, in denen es um umfassende Lebensbewältigung geht. Ich finde, auf dieser Welt braucht es außerhalb der Schule einfach mehr Anlaufstellen & Treffpunkte für junge Erwachsene auch ohne ein konkretes Thema (wie z.B. Trauer) zum Austausch untereinander, auch mit weitgeistigem Input und Raum für Freundschaftsfindung & Zusammenhalt,  gemeinsamem Engagement in Projekten sowie Möglichkeiten für Unterstützung durch Profis. Da ich nichts derartiges zum Mitarbeiten gefunden habe, bringe ich es nun einfach selbst in die Welt hier mit Club JuWi.

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Mein ursprünglicher Beruf ist Krankenschwester – für diese praktische Tätigkeit mit Menschen habe ich mich nach dem Abi entschieden, weil ich nicht weiterhin die „Schul“-Bank in der Uni drücken wollte beim Medizin- oder Psychologiestudium. Schließlich habe ich einige Jahre in der Kardiologie gearbeitet und war noch für Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und Mentoring der Azubis zuständig. Parallel dazu hab ich meine Freizeit mit verschiedensten Ausbildungen in Psychologie (nach HPG), Kommunikation & Coaching verbracht, weil mich unser „Mensch-sein“ und unsere Potenzialentwicklung miteinander brennend interessierte. Meistens war ich mit Abstand die jüngste Teilnehmerin. Den Job wechselte ich mit meinem Umzug nach München und saß dann am Kundentelefon einer medizinisch-psychosozialen Beratungsstelle, ähnlich der Telefonseelsorge. Mehrere Jahre führte ich dort zusätzlich Kommunikationstrainings durch, lernte neue Mitarbeiter ein und schließlich baute ich den Betriebsrat auf, um im Team umfassend für die Rechte der Kollegen zu kämpfen. Jetzt arbeite ich freiberuflich, hauptsächlich als Netzwerklerin, und bündle meine Erfahrungen & mein Wissen in diesem für mich sinnerfüllten Projekt „Club JuWi“. 

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Ich bin eine weitgeistige, offenherzige Praktikerin, die gern Menschen verschiedenster Themenbereiche zusammenbingt, um mit unseren Potenzialen für eine tragfähige Gemeinschaft und kooperativem Zusammenwirken zu experimentieren. So baue ich Brücken zwischen alternativen Bildungs-Ideen, ganzheitlicher Heilkunde und nachhaltigen Entwicklungen für Mensch und Natur.
Gleichzeitig probiere ich gern auch mal Verrücktes und Neues aus...

Annegret Hallanzy

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Beim Pilotprojekt geht es mir um einen lockeren aber herzlichen Begegnungsraum unter Gleichaltrigen für meine Kinder und ähnlich gelagerte Menschen dieser Generation. Langfristig könnte ich mir vorstellen, damit eine kleine Nebentätigkeit aufzubauen, die mir tiefe Freude bereitet, mich jung hält und mit meiner Forschung und meinem ehrenamtlichen Engagement für neue Gemeinschaftsformen harmoniert.

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Auf der Basis meines Psycholinguistik-Studiums habe ich mich als Kommunikations-Trainerin gleich nach der Uni selbständig gemacht. Neben vielen Schulungen von Profis sämtlicher Berufssparten unterhielt ich auch ein Institut, in dem ich "das andere = nicht-manipilative NLP" unterrichtete, mit dem Ziel, andere Menschen besser zu verstehen und einvernehmliche Lösungen zu finden. Ich verdiente sehr gut und konnte mir viele Weiterbildungen leisten, die mich auf einen Kongress brachten, wo ich einen interkulturellen Forscher für tiefgreifende Transformationsarbeit kennenlernte. Wir forschten gemeinsam und so kam ich dahin, meine Seminare zu beenden und eine psychotherapeutische Praxis (nach HPG und europäischer Anerkennung ECP) aufzubauen. Das war dann ganz praktisch, als meine Kinder zur Welt kamen. Jetzt, wo sie fast erwachsen sind, gebe ich wieder mehr Kommunikations-Seminare.

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Ich bin Quervernetzerin, interessiert an allen neuen Experimenten zu Gemeinschaftsformen und zu Erfindungen für Nachhaltigkeit, für neuartige Bildungseinrichtungen, Heilzentren und Kreisläufen rund um regionales Wirtschaften.

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Ja. Meinem Gefühl nach ist für "Club JuWi" alles Wichtige gesagt, aber wer sich meine laaaaaange Vita hochoffiziell noch antun möchte plus weitere Infos zu meiner therapeutischen Praxis, bitte gerne: www.TransparenteTherapie.de